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Grundsätze der
Lebenshilfe
„Es ist normal, verschieden zu
sein“
Die Lebenshilfe bekennt
sich zum unantastbaren Lebensrecht geistig behinderter Menschen und tritt
engagiert dafür ein, dass ihnen alle Hilfen zur Verfügung stehen, die sie
während ihres ganzen Lebens brauchen (Grundsatzprogramm der Lebenshilfe, 1990).
Das Motto: „Es ist
normal, verschieden zu sein“ gilt
für die Arbeit bundesweit.
Leitbild der Lebenshilfe Sylt
e.V.
Basis unseres Handelns und
das Fundament der Arbeit sind die Grundsätze der Lebenshilfe, so wie diese im
Grundsatzprogramm der Lebenshilfe festgelegt sind.
Wir sehen Menschen mit
Behinderung nicht lediglich als Empfänger von Hilfen, sondern auch als Menschen,
die das für sie überschaubar zu gestaltende Umfeld mitgestalten wollen und
sollen.
Die Grundhaltung unserer
Arbeit auf Sylt ist es, Menschen mit Behinderung ernst zu nehmen. Ziel unserer
Arbeit ist, mit ihnen zusammen Felder der Entwicklung und Entfaltung zu
entdecken, sowie Angehörigen die Möglichkeit der Entlastung
anzubieten.
Der Vorstand der Lebenshilfe
Sylt e.V.
Aufgaben
Die Arbeit des Vorstandes
der Lebenshilfe ist durch die Satzung vorgegeben. Er ist u.a. dafür
verantwortlich, den Kontakt zu Behörden und Verbänden zu wahren. Er überprüft
die Vorgaben, die sich aus Gesetz und Verordnungen ergeben und arbeitet an der
Pflege der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bereichen der Lebenshilfe
und den Eltern.
Zentraler Grundgedanke ist
die Verbesserung der Lebenssituation behinderter Menschen (Integration in das
gesellschaftliche Leben, Vorschläge für Erleichterungen im Straßenverkehr und
Strandnähe, kulturelle Angebote etc.).
Die Mitglieder des
Vorstandes der Lebenshilfe Sylt e.V. leisten ihre Arbeit z.T. schon seit vielen
Jahren. Sie prägen durch ihre Arbeit das Bild der Lebenshilfe
entscheidend.
Ihre Arbeit ist
ehrenamtlich.
Vorstandsmitglieder
Vorsitzender:
Herr Udo Kotzke, Westerland
Tel.: Lebenshilfe: 04651-929693
Privat:
0160-97246855
Stellv. Vorsitzender:
Bernd Bredow
Der Beirat der Lebenshilfe Sylt
e.V.
Aufgaben
Der Beirat hat die
Funktion den Verein fachlich zu beraten und die Kontakte zu
Nachbarorganisationen und wissenschaftlichen Vereinigungen zu
pflegen.
Mitglieder
RA und Notar Dr.
Hans-Werner Umbreit
Die
Heimfürsprecherin
Die Heimfürsprecherin
tritt für die Interessen der Bewohner ein.
Brigitte
Bredow,
Aufgaben
Die Behindertensprecher
engagieren sich für alle Belange, die für die Bewohner der Wohnstätte, aber auch
über die Wohnstätte der Lebenshilfe hinaus von Interesse
sind.
Ursula
Stoll
Martin
Schmidt